Test Apotheke in der Wiesen

Pollenallergie

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Pollenallergie Tipps

Bald ist es wieder soweit: wärmere Temperaturen UND… Niesreiz, juckende und rote Augen, Atembeschwerden, Hautauschläge… Frühlingszeit ist Pollenflugzeit.

Pollen sind dafür verantwortlich, dass etwa 1 Million ÖsterreicherInnen in der warmen Jahreszeit mit Niesattacken und rinnender Nase zu kämpfen haben. Birkenpollen, Kiefer, Fichte oder Gräser und Kräuter wie Brennnessel und Löwenzahn reizen unsere Nase.

Was können wir tun, um der Pollenallergie vorzubeugen und die Beschwerden in Grenzen zu halten?

 

1. Aktivitäten und Urlaub intelligent planen

Wenn Sie sportlich aktiv sind, sollten Sie Ihr Training klug planen! Meiden Sie Wiesen und Getreidefelder, gehen Sie lieber in den Laubwald, denn Laub filtert Pollen. In der Regel ist die Belastung in der Stadt abends und am Land frühmorgens am höchsten. Für uns AbtenauerInnen ist also Abend-Sport angesagt.

Die gleichen Uhrzeiten sollten Sie auch beim Lüften beachten!

Werfen Sie zudem einen Blick auf die Wettervorhersage – diese enthält meistens eine Pollenflugvorhersage. Oder checken Sie www.pollenwarndienst.at. Das hilft Ihnen bei der Planung von Aktivitäten.

Wer die Möglichkeit hat, dann in den Urlaub zu fahren, wenn zu Hause die Pollen fliegen, hat einen großen Vorteil. Geeignet sind Ziele im Gebirge und am Meer.

2. Schirmen Sie sich gut ab

Für die Pollenflugzeit dürfen Sie Körper- und Wohnungspflege intensivieren.

Halten Sie Ihre Wohnung möglichst staubfrei. Verwenden Sie einen Staubsauger mit Filter oder wischen Sie öfter Mal feucht.

Wenn Sie sich draußen aufgehalten haben, sollten Sie Ihre Bekleidung bereits im Flur ausziehen und darauf achten, dass Sie die Pollen keinesfalls in Ihr Schlafzimmer verschleppen. Die Haare waschen Sie am besten abends noch bevor Sie ins Bett gehen.

 

3. Medikamente frühzeitig einnehmen und ein Notfallset mitführen

Generell gilt: Allergiesymptome sollten behandelt werden! Eine Allergie ist ein chronischer Entzündungsprozess. Versäumt man eine frühzeitige und adäquate Behandlung, so folgt durch die ständige Belastung häufig eine Entzündung der tiefer gelegenen Atemwege. Im Laufe der Zeit kann es so sogar zu Asthma kommen.

Moderne Allergiemedikamente sind meist gut verträglich und können während der gesamten Pollenflugsaison eingenommen werden.

Auch homöopathische Mittel wie Globuli oder Schüßler Salze werden vielversprechend in der Anti-Pollen-Behandlung eingesetzt.

Für starke Beschwerden gibt es Antihistaminika als Soforthilfe, die innerhalb weniger Minuten Juckreiz und allergische Reaktionen unterdrücken.

Besondere Vorsicht gilt für Menschen, die sehr empfindlich reagieren. Diesen ist ein Notfallset zu empfehlen!

Wie viele ÖsterreicherInnen leiden unter Pollenallergie?

  • 1 Mio.
  • 1.000
  • 500.000

Welche Tipps würden Sie einer Allergikerin geben?

Auf dem Land sollte man eher abends spazieren gehen, weil der Pollenflug in der Früh am stärksten ist.

  • Richtig
  • Falsch