DESIGN THINKING - Design

In diesem Kurs geht es um die digitale Produktentwicklung. Das Unternehmen denkwerk GmbH hat ein Buch veröffentlicht, in dem sie beschreiben, wie ihr Prozess der digitalen Produktentwicklung funktioniert. Sie gliedern ihren Designprozess in 4 Phasen. Nach einem kurzen Einblick in diesen Prozess konzentrieren wir uns auf die Phase "Design".

So wird ein Design gut - Entwicklungsprozess

So sehen die 4 Phasen des denkwerk-Prozesses aus

So arbeitet denkwerk

Unser gemeinsamer Ablauf sieht so aus: Zu Anfang briefen Sie uns als Auftraggeber oder beschreiben kurz, wie Sie sich Ihr Produkt vorstellen.Wir stellen daraufhin gemeinsam mit Ihnen ein individuelles Set von Methoden aus unserem Baukasten zusammen. Dabei hilft ein Teamvon denkwerkern aus den unterschiedlichsten Fachbereichen. Ganz am Ende steht das fertige Produkt.

Die 4 Phasen des Designprozesses

 Aber dazwischen liegen natürlich eine Menge Stationen: Analyse, Labor, Design und Realisierung – all diese Phasen müssen in der Produktentwicklung durchlaufen werden – bei Ihnen, bei uns oder gemeinsam.

 Analysephase

Für wen, warum und wie soll ein Produkt designt werden? WelcheBedürfnisse hat der Nutzer? Etliche Fragen sind ausschlaggebend dafür, dass ein Produkt gut und erfolgreich entwickelt werden kann.Um Antworten zu finden, beginnen wir unsere Projekte immer mit der Analysephase, die wichtig für alle weiteren Arbeiten ist. Hierbetrachten wir produktrelevante Dinge wie Trends, Markt, Zielgruppe, Aufgabenstellung und Technik, überprüfen diese und bewerten sie.

Je nachdem, wie das Projekt ausgerichtet ist oder wie konkret oder offen die Vorgaben des Auftraggebers sind, wählen wir passende Methoden aus unterschiedlichen Disziplinen (wie Strategie, Technik,User Experience Design) aus und wenden diese an, um am Ende ein(Re-)Briefing zu erstellen, auf das dann die Laborphase aufsetzt.

Labor

 Im Labor entstehen anhand der Erkenntnisse aus unserer Analyse ersteIdeen und Entwürfe, die wir konzipieren, visualisieren und ausprobieren.Die besten Ideenansätze entwickeln wir weiter, indem wir imTeam wieder und wieder einen innovativen Mix aus Kreativität undKollaborationen anwenden. Erst dann werden Ideen konkretisiert. Wirbetrachten die ersten Ansätze aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln,wir erstellen Szenarien und Studien und bewerten so die Qualitätund Tragfähigkeit unserer Entwürfe. Anhand der Ideenskizze, die in derLaborphase entsteht, dokumentieren wir genauestens die Produktideeund bereiten sie für die weitere Konkretisierung und Ausdefinition auf.

Design und Realisierung

In der Designphase wird die Idee dann „zum Leben erweckt“, damit unsere Auftraggeber und auch die Techniker sich an einer verbindlichen und endgültigen Ausgestaltung orientieren können. Also schaffen wir Prototypen sowie klar verständliche Dokumentationen, Spezifikationenund Oberflächenvisualisierungen. 


Diese Dokumentation der Nutzeroberfläche, die aus einem oder mehreren Artefakten besteht, geben wir in die Realisierungsphase. Hier wird dann das „echte“Produkt umgesetzt und schließlich an seinen Auftraggeber ausgeliefert.

Wie heißen die 4 Phasen des denkwerk-Prozesses?

  • Analyse
  • Labor
  • Design
  • Realisierung
  • Entwicklung
  • Brainstorming
  • Layouting
  • Umsetzung
  • Marktforschung
  • Synthese

Wie heißen die Phasen noch gleich?

Aber dazwischen liegen natürlich eine Menge Stationen: , , und – all diese Phasen müssen in der Produktentwicklung durchlaufen werden – bei Ihnen, bei uns oder gemeinsam.

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Taxonomien

Taxonomien und geeignete Methoden, um sie zu erhalten

Definition Taxonomie

Eine Taxonomie (altgriechisch τάξις táxis ,Ordnung’ und νόμος nómos ,Gesetz’) ist ein einheitliches Verfahren oder Modell (Klassifikationsschema), mit dem Objekte nach bestimmten Kriterien klassifiziert, das heißt in Kategorien oder Klassen (auch Taxa genannt) eingeordnet werden.

Methoden für eine Taxonomie

Die zwei wichtigsten Methoden für die Erstellung einer Taxonomie sind das Card Sortung und die Mindmap. 

So sieht es beim Card Sorting aus

Grundgedanke: Alles, was unser Kunde in oder an unserem Produkt sieht (Begriffe, Struktur) muss für in verständlich und intuitiv bedienbar sein.Ziel: Nutzersicht bei der Erstellung von Menüpunkten berücksichtigen.Ablauf: Testpersonen sortieren Karten mit Kategorien oder Themen in Hierarchien oder Gruppen. Sie können sie auch neu benennen.     

So sieht eine Mindmap aus

Grundgedanke: Verbindungen zwischen Inhalten sichtbar machen, bevor Strukturen, Funktionalitäten oder Prozessse festgelegt sind.Ziel: Zusammenhänge werden klar, inhaltliche Abhängigkeiten können abgelesen werden.

Bitte erklären Sie kurz, was man unter einer Taxonomie versteht.