Operationsverstärker

Der Operationsverstärker wird abgekürzt als OP, OV oder OPV. Die Bezeichnung OpAmp ist die Abkürzung für die englische Bezeichnung Operational Amplifier.
Der Operationsverstärker ist viel zu komplex, um ihn mit einfachen Worten beschreiben zu können. Doch auch mit viel Wort und Bild kann man ihm nicht ganz gerecht werden. Er ist eine der größten Erfindung der Elektronik und geht historisch weit in die Röhrentechnik zurück.
Der Begriff Operationsverstärker stammt aus der Zeit, als man mathematische Operationen noch mit Analogtechnik aufbaute. Heute machen das digitale Bausteine, bis hin zum Mikroprozessor, der von Software gesteuert wird.
Der Operationsverstärker ist ein mehrstufiger, hochverstärkender, galvanisch gekoppelter Differenzverstärker. Er kann sowohl Gleichspannungen als auch Wechselspannungen verstärken. Der innere Aufbau ist so beschaffen, dass seine Wirkungsweise durch die äußere Gegenkopplungsbeschaltung beeinflusst wird. Dieses hochkomplexe Halbleiterbauteil gibt es in sehr vielen Variationen, die alle sehr unterschiedliche Eigenschaften haben. Sie sind für die unterschiedlichsten Anwendungen optimiert. Genauere Details dazu lernt ihr ihm zweiten Lehrjahr in der Schule. Der Fokus bei diesem eLeraning liegt darin, dass ihr die beiden wichtigsten Schaltungen vom OPV grob versteht und das Einsatzgebiet kennt.

Invertierter OPV

Theorieblock

Aufgabe

Nichtinvertierter Operationsverstärker

Theorieblock

Aufgabe

Überprüfung

Welche OPV Schaltung belastet die Signalquelle?

Bei welcher OPV-Schaltung ist der Ausgangswiderstand sehr klein?

Gibte es noch weiter OPV-Schaltungen