Gestaltung Neuer Medien: Instruktionsdesign

In diesem Kurs wird getestet wie gut Ihr bei der Präsentation über das Instruktionsdesign aufgepasst habt.

Was ist Instruktionsdesign?

Was ist Instruktionsdesign?

Instruktionsdesign

Im Instruktionsdesign werden eine Vielzahl an didaktischen Modellen gebündelt, die ein systematisches Vorgehen bei der Entwicklung, dem Einsatz und der Evaluation eines Lernangebots ermöglichen.

Instruktionsdesign beinhaltet eine Vielzahl von Sportangeboten.

  • Wahr
  • Falsch

Allgemeines

Was ist keine Lehrzielkategorie?

  • Sprachlich repräsentiertes Wissen
  • kognitive Strategien
  • Planungen
  • motorische Fähigkeiten

Robert M. Gagnè ist der Vater des Instructional Design.

  • Wahr
  • Falsch

Lehrzieltaxonomien

Die Taxonomien nach Bloom und Anderson richten sich beide nach den Lehrenden.

  • Falsch
  • Wahr

Ein Kriterium passt nicht in die Taxonomie nach Bloom. Welches?

  • Wissen
  • Wiedergeben
  • Analyse
  • Synthese

Instruktionsanalyse

Welche der Analysen ist/sind Teil der Instruktionsanalyse?

  • Analyse der Zielgruppe
  • Analyse der Kosten und Nutzen
  • Analyse des zu verstehenden und abrufbaren Materials.
  • Analyse der Rahmenbedingungen

Medienwahl

Bei der Medienwahl sollte man vor allem darauf achten, ungünstige kognitive Belastung und die Überforderung der Lernenden zu vermeiden.

  • Wahr
  • Falsch

Multimediaprinzip

Unbenannte MultipleChoice-Frage

  • Gegen Sie hier Ihre Antwortoption ein…
  • Gegen Sie hier Ihre Antwortoption ein…

Was besagt das Multimediaprinzip nach Mayer (2009)?

  • Kombination von Text und Bild führen zu besseren Lernergebnissen.
  • Geschriebener Text ist lernwirksamer als gesprochener Text.
  • Gesprochener Text ist lernwirksamer als geschriebener Text.
  • Hinzufügen von dynamischen Visualisierungen ist lernförderlicher für die Erinnerungsleistung.

Hinzufügen von bildlichen Darstellungen

Realistische Darstellungen sind im Lernprozess effektiver als schematische Darstellungen.

  • Wahr
  • Falsch

Das Urmodell und das Cognitive-Apprenticeship-Modell

Was zählt nicht zu den Lehrschritten des Urmodels?

  • Lernen anleiten.
  • Behalten & Transfer sichern.
  • Vorwissen aktivieren.
  • Lernumgebung vorbereiten

Welcher Lehrschritt gehört nicht zum Cognitive Apprenticeship?

  • Exercising.
  • Scaffolding.
  • Reflection.
  • Modelling.

Vorgestellte Studie

In der vorgestellten Studie konnte gezeigt werden, dass die Lernmotivation EInfluss auf den Effekt des Instruktionsmaterials hat.

  • Wahr
  • Falsch